Nodi Marini

Ihr habt gewusst, was das ist? Wenn nicht, dann empfehle ich euch die wundervolle Pasta Website von setaro.it. Eine kleine Pasta Manufaktur, die seit langem im Familienbetrieb alle Formen italienischer Nudeln herstellt. Aus reinem Hartweizenmehl natürlich.

Diese Pasta muss erstaunlich lange kochen und bleibt dennoch immer al dente. Und schmeckt einfach lecker. Jegliche Versuche, selber Pasta zu machen und jede Nudel per Hand einzeln zu rollen, habe ich seit dem Kennenlernen von Setaro aufgegeben. Die Nudeln schmecken anders als alles, was ihr je in einem Supermarktregal gesehen habt. Egal wie italienisch sie dort heißen.

Kennengelernt habe ich die Setaro Nudeln bei Pastapoli. Einem kleinen Laden aus meinem alten Dorf, der sich den allerfeinsten italienischen Lebensmitteln verschrieben hat, die man direkt aus den kleinen, regionalen Fattorien bekommen kann. Kann man alles auf der sehr netten Website lesen, die auch mit schönen Rezepten aufwartet. Allerdings leider kein Versand. Man kann die hier genutzten Zutaten aber bei anderen Händlern im Internet bekommen. Einfach Produktnamen googeln.

Heute gab es bei uns die besagten Nodi marini mit dicken Bohnen, eingelegt in feinstem Olivenöl. Mit gebratenem Knoblauch, Wildfenchel und Walnüssen.

Also dazu braucht man: Nodo Marini, Fava del Vesuvio, Knoblauch, Walnüsse, Wildfenchel, Salz, Pfeffer, geraffelten oder geriebenen Hartkäse und ggf. 2 Löffel Schmand. (Wer die Fava nicht bekommen kann, kann mit dicken Bohnen aus dem Glas arbeiten, die man mindestens 2 Tage lang in gutem Olivenöl mit Salz, Pfeffer, ggf. Bohnenkraut einlegt. Werden aber nicht so zart.)

Die Nodi marini bis zur gewünschten Bissfestigkeit in Salzwasser kochen.
Knofi (Menge nach Geschmack) in feine Stücke,
Walnüsse (Menge nach Geschmack) grob bröseln,
1 knapper TL Wildfenchel
in etwas von dem Olivenöl aus dem Bohnenglas braun rösten, bis alles wundervoll duftet.
Dann die Bohnen dazu geben und mit bräunen lassen.
Die abgegossenen Pasta unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken .
Wer mag, kann etwas Schmand unterrühren.
Etwas ziehen lassen.
Auf dem Teller nach Geschmack mit Käse bestreuen.

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