Ein Baby zum Frühstück

Ein Dutch Baby! Ein Pfannkuchen aus dem Backofen wie ihn deutsche Einwanderer in den USA erfunden haben sollen. „Dutch“ ist dabei eine Verballhornung von „Deutsch“.

Schmeckt toll, ist ganz einfach und es gibt ihn in vielen Variationen. Und natürlich kann man auch welche dazu erfinden. Unser Dutch Baby kommt heute mit Blaubeeren auf den Tisch.

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So ein Dutch Baby ist ganz großes Ofenkino.  Am besten dabei bleiben und zugucken wie das Baby wächst. Backt man ihn ohne Belag, wirft er auch in der Mitte große Blasen. Das Obst isst man dann als Kompott dazu. Der Pfannkuchen wird fluffig und lecker braun. Das liegt an der gebräunten Butter in der Pfanne. Aber ganz von vorne.

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3 Eier, 50 g Zucker, 150 ml Milch, 60 g Mehl, 1 Prise Salz und Zimt klümpchenfrei und schaumig miteinander verrühren. 15 Minuten ruhen lassen. Derweil den Ofen mit einer ofenfesten Pfanne darin auf 220 Grad vorheizen.

Sind Ofen und Pfanne heiß, Pfanne heraus nehmen, 3 EL Butter in der heißen Pfanne schmelzen und anbräunen. Geht von ganz allein. Dann den Teig in die Mitte der Pfanne geben und ab in den Ofen für 15 – 18 Minuten.

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Der Teig wächst sozusagen über sich hinaus. Bereitet man den Teig ohne Zucker, geht das Baby auch mit Speck und Zwiebeln. Oder worauf man immer gerade Lust hat.

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