Ein wenig Risotto Philosophie…

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Jeder kann ein tolles Risotto machen. Gleichgültig was für Zutaten, Topf oder Pfanne. Das einzige, was es wirklich braucht, ist Aufmerksamkeit.

Also plane ich ein, während der Kochzeit in der Küche zu sein. Räumen, lesen, träumen… nur nicht zu sehr. Denn das Risotto braucht Pflege.

Heute schmore ich den Reis mit Schalotten und fein gewürfelten japanischen Artischoken in Olivenöl glasig und lösche ihn mit einem kräftigen Schuss Zitronensaft und Weißwein ab. Aufkochen lassen. Von nun an gieße ich guten Fond zu, wann immer das Risotto danach ruft. Ich gebe nie die ganze Flüssigkeit hinzu, sondern gieße immer wieder an. Gemüsefond, Hühnerfond – in welche Richtung es eben gehen  soll. Manchmal noch etwas Weißwein. Weitere Zutaten je nach Garzeit.

Meine Flußkrebse gebe ich erst kurz vor Schluss dazu. Da ist der Reis schon fast perfekt. Heute keine Sahne oder Kräuter. Zitrone und Krebse brauchen nur noch ein Stück Butter und gehobelten Parmesan zum guten Schluss. Total saftig, aber nicht suppig. So mag ich meins…

Risotto

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